Dead Space
Mission 9: Dead on Arrival

Kurz nachdem wir die Monorail verlassen, teilt uns Hammond aufgeregt mit, dass die Valor gar nicht zufällig in der Gegend war, sondern als Militärschiff die Aufgabe hatte, die Ishimura zu finden. Doch bevor er fertig reden kann, bricht sein RIG-Signal ab und Kendra schaltet sich ein. Sie trägt uns auf, den Singularitätskern der Valor zu holen. Auf dem Weg dorthin sollen wir auch noch Hammond treffen.

Dieser Müll muss beseitigt werden!Wir müssen uns also zum Zero-G-Erzlager begeben. Doch wir kommen gar nicht so weit, denn hinter der nächsten Tür sehen wir schon die Valor, die in der Seite der Ishimura feststeckt. Und im ganzen Raum schweben auch noch radioaktive Stoffe. Wir können die Valor erst betreten, wenn wir alle dieser leuchtenden grünen "Kugeln" entsorgt haben. Dazu müssen wir die sechs Sicherungen rund um die Außenschleuse zerstören, damit sie sich öffnet. Ist das geschehen, greifen wir uns schnell alle radioaktiven Stoffe mit Kinese und schießen sie ins All. Danach springen wir zur Eingangsschleuse der Valor und betreten das Raumschiff. Kendra sagt uns, dass das Schiff massive Schäden erlitten hat und dass wir uns möglicherweise einen anderen Weg durch die Teile des Raumschiffes suchen müssen. Es ist in der Tat sehr schwer beschädigt: Überall brennt etwas, die Beleuchtung ist teilweise ausgefallen und einige Schwerkraftplatten sind defekt.

Das Weltall - die perfekte Müllhalde

Im Frachtraum sehen wir ein Bild des Grauens: Überall um die Rettungskapsel herum sind Blut und Leichen...Doch wir können gar nicht lange überlegen, was hier passiert ist, denn Hammond klärt uns über Funk auf: Die Soldaten an Bord hatten in ihrer Ausrüstung eingebaute Stasemodule, durch die sie wegen der Infektion unglaublich schnelle Necromorphs wurden. Höchste Vorsicht ist geboten!

Vor uns sehen wir einige Lagergegenstände. Und die Tür, durch die wir müssen, liegt genau dahinter. Also bewegen wir diese Gegenstände mit Kinese zur Seite und setzten unseren Weg fort.

Warum sind diese Dinger so schnell?!...doch nur für kurze Zeit, denn nun greifen uns vier dieser neuen Necromorphs an! Sie sind unglaublich schnell, daher sollten wir versuchen ihnen die Beine wegzuschießen oder sie mit Stase auf ein Normaltempo zu verlangsamen.

Haben wir sie erledigt, geht's in den nächsten Raum, wo wir eine "Batterie" finden. Diese nehmen wir sicherheitshalber mit, denn vielleicht brauchen wir sie noch. Inzwischen hat es Hammond auf die Brücke geschafft. Von dort aus wird er alle Türschlösser des Schiffes für uns öffnen.

Hinter der nächsten Tür finden wir einen Aufzug, mit dem wir fahren sollen. Angesichts der Situation ist das eigentlich keine gute Idee, aber wir haben keine andere Wahl. Doch sobald wir den Lift rufen, explodiert die Batterie in der Sicherung und zwei Infectoren brechen durch die Lüftungsschächte. Wenn wir sie schnell genug erledigen, können sie die Leichen nicht mehr in Necromorphs verwandeln - andernfalls müssen wir gegen mehr Monster kämpfen. Nach dem Kampf können wir nun unsere mitgebrachte Batterie einsetzten und mit dem Lift nach unten fahren. Auf dem Weg nach unten empfangen wir eine Videobotschaft eines gewissen Terrence Kayne. Er sagt uns, dass er unsere Hilfe braucht, denn er hat etwas "Großes" mit dem Marker vor. Mehr verrät er uns aber nicht.

Selbst Isaac braucht mal etwas Spaß.Unser nächstes Ziel ist nun das Arsenal. Dort erwarten uns wieder einige Monster, unter anderem auch ein paar Exploder. Nach dieser kleinen "Unterbrechung" kommen wir an den Schießstand vorbei. Hier können wir unsere Fertigkeiten als Schütze unter Beweis stellen und wenn wir jedes Ziel treffen, bekommen wir nach jeder Sequenz Preise. Zum Schluss ist sogar ein Energieknoten für uns drinnen.

Der nächste Raum ist das Krankenrevier. Dort kommen wir aber gar nicht so leicht durch, denn ein medizinischer Präzisionslaser spielt verrückt und trennt alles in seiner Nähe ab. Ein Necromorph demonstriert uns das auch ganz schön. Wenn wir uns im Raum etwas umsehen, können wir einige Gegenstände erkennen, die wir mit Kinese zu uns holen können. Darunter ist auch das Schema "Medipack [Groß]". Nun widmen wir uns aber dem Laser: Wir wenden Stase auf ihn an und rennen schnell auf die andere Seite.

Im nächsten Bereich befinden sich die Unterkünfte. Das ist ein sehr großer Raum - und in großen Räumen befinden sich bekanntlich auch viele Monster. So ist es auch hier. Sobald wir ein paar Schritte in den Raum gesetzt haben, ertönt der Quarantäne-Alarm und alle Türen werden verrigelt. Unzählige Monster stürmen auf uns zu und wir können sie nur mit geziehltem Einsetzten von Stase und den Explosionen der Exploder zur Strecke bringen.

Nach diesem äußerst harten Kampf können wir unseren Weg fortsetzten. Und zwar zum Maschinenraum. Dort befindet sich der Singularitätskern, den wir für unser eigenes Shuttle So geht das!brauchen. Doch schon beim Betreten hören wir bedrohliche Geräusche. Und nachdem wir mit dem Lastenaufzug ein Stockwerk nach unten gefahren sind, sehen wir auch, woher diese Geräusche kommen: Ein paar Triebwerke stößen gewaltige Feuerfontänen aus, in die wir besser nicht geraten sollten.

Um zu verhindern, dass wir gegrillt werden, müssen wir eines der ... und so nicht.beiden Geräte, die sich jeweils auf beiden Seiten des Aufzugs befinden, mit Kinese vor uns her bewegen und es als eine Art Schutzschild verwenden. Damit die Feuerstöße aufhören, müssen wir die insgesamt sechs Sicherungen zerstören, die sich an den Stürzpfeilern des Raumes befinden.

 

Es sind drei Sicherungen an jeder Seite. Sind alle zerstört, hören auch die Feuerstöße auf. Alternativ können wir auch einfach zum Singularitätskern rennen, ihn nehmen und hoffen, dass wir das ganze überleben. Aber da wir nun die Turbinen ausgeschalten haben, können wir uns den Kern gefahrlos nehmen. Das tut dem Schiff aber ganz und gar nicht gut, denn die Antriebsenergie fällt dadurch aus und um uns herum geht alles in Flammen auf. Wir müssen schleunigst raus hier!

Hammond! Nein!!!!!Auf dem Weg nach unten empfangen wir eine Nachricht von Kendra. Sie ist völlig außer sich und kann es gar nicht glauben, dass wir den Kern haben. Das ist unser Ticket nach Hause. Wir sollen jetzt zum Crewdeck gehen, doch im nächsten Raum treffen wir tatsächlich auf Hammond!Er befindet sich hinter einer Glasscheibe und sagt uns, dass wir uns so schnell wie möglich zum Shuttle aufmachen sollen. Dann taucht ein Brute auf. Hammond versucht ihn zu töten, aber der Brute schlägt unseren Kameraden nieder und reißt ihn in Stücke. Das ist das Ende von Hammond...

Er wirft dessen Leiche durch die Glasscheibe und greift uns daraufhin sofort an. Wir verlangsamen ihn jedoch mit Stase und rennen hinter ihn. Er hat keine Chanche gegen uns und liegt bald tot zu unseren Füßen. Wir müssen jedoch schnell weiter, bevor das ganze Schiff explodiert!

Gerade noch geschafft...Also ab durch die Tür, aus der Hammond kam und schnell zum Lift. Dort müssen wir wieder eine Batterie einsetzten und dann so schnell wie möglich hinunter fahren. Danach geht's um die nächste Ecke und wir sehen den Ausgang! Also schnell nach draußen und zur Außentür der Ishimura springen. Wir haben es gerade noch rechtzeitig geschafft, denn hinter und geht das ganze Schiff in Flammen auf und alles explodiert.Zurück an Bord der Ishimura machen wir uns zur Monorail-Station auf und steigen ein. Damit ist Kapitel 9 beendet.

 

Screenshots by Don Kan Onji

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