Dead Space
Mission 3: Course Correction

Sofort wenn wir aus der Monorail aussteigen, empfangen wir eine Nachricht von Hammond, in der er uns sagt, dass die Treibstofftanks der Ishimura leer sind und die Schwerkraftszentrifuge offline ist - und wir müssen das natürlich richten.

Wir gehen den Gang entlang und kommen in den Kontrollraum. Dort finden wir einen Audiolog von Jacob Temple. Er erzählt, dass seine Crew sich verändert hat und verrückt geworden ist. Er macht sich große Sorgen...

Unser erstes Ziel ist es, die Treibstofftanks wieder aufzufüllen. Dazu müssen wir in den Maschinenraum. Dort finden wir erneut einen Audiolog. Es unterhalten sich zwei Crewmitglieder über einen anderen, der sich seine Zähne gezogen und seinen Kopf gegen die Tür geschlagen hat. Sie sind völlig ratlos, warum er das gemacht hat. Im selben Raum finden wir auch noch das Schema "Brennstoff für den Flammenwerfer". Wir nehmen es an uns und gehen weiter. Nur ein paar Schritte weiter entdecken wir schon die nächste Nachticht. Diesmal ist es ein Textlog. Ein Techniker schreibt, dass alle anderen versuchen zu fliehen, weil das Schiff angeblich angegriffen wird. Er ist auch am Überlegen, ob er fliehen soll...

Im nächsten Raum ist endlich unser Ziel: Dort finden wir einen Hebel, der den ersten Teil der Tanksequenz startet. Wir müssen ihn mit Hilfe von Kinese runterziehen und dann zur Gondel gehen. Diese ist aber für uns nicht erreichbar, weshalb wir sie mit Kinese zu uns ziehen müssen. Haben wir das geschafft, steigen wir ein und fahren auf die andere Seite. Dort erwarten uns bereits zahlreiche Monster. Mit einem gezielten Schuss auf ein explosives Fass ist das Problem aber schnell gelöst.

Hebel runter und dann weg!Wir gehen weiter und finden ein paar Credits, einen Energieknoten und einen Audiolog von Jacob Temple. Darin meint er, dass der Antrieb möglicherweise sabotiert wurde...

Wenige Meter weiter finden wir auch schon den zweiten Hebel, den wir wieder mit Kinese runterdrücken müssen. Damit ist unsere erste Aufgabe erledigt. Wir nehmen noch das Schema für den "Ripper" mit und fahren zurück. Nun müssen wir wieder zurück zum Kontrollraum, wo uns bereits ein Infector erwartet, der gerade eine Leiche zu einem Necromorph umwandelt. Wir gehen rein und beseitigen die Störenfriede. Haben wir das getan gehen wir zum Aufzug und fahren runter zur Zentrifuge. Bevor wir jedoch da hin kommen, müssen wir durch einen Dekontaminationsraum. Wir gehen hinein und aktivieren die Konsole...

 

Eine Falle!Plötzlich verdunkelt sich der Raum und Necromorphs brechen durch die Wände. Wir müssen schnell und geziehlt schießen, damit wir hier wieder unversehrt rauskommen. Nachdem der letzte Gegner im Jenseits ist, können wir weiter gehen. Wir finden einen riesigen Gang vor. Er geht nach links und rechts. Wir gehen zuerst nach links uns finden am Ende einen Energieknoten vor. Haben wir ihn aufgenommen, gehen wir zur anderen Seite des Ganges. Dort ist eine Tür, durch die wir in den Zentrifugenraum kommen. In diesem Raum herrscht Schwerelosigkeit. Also können wir uns frei bewegen. Wir springen zur Konsole und wollen sie aktivieren, aber das geht nicht so einfach: Wir müssen vorher nämlich die beiden Generatormodule anbringen. Also springen wir runter, setzten Stase auf den routierenden Aufsatz an und fügen den Generator mit Kinese an die Zentrifuge an. Das selbe machen wir auch beim zweiten Generator.

Nun können wir die Konsole aktivieren. Doch damit öffnet sich der Boden und die Luft entweicht. Mit müssen schleunigst raus aus dem Raum! Wir rennen zum Lift und fahren runter. Aber wir haben nicht mit der Zentrifuge gerechnet: Die würde uns sofort zermalmen, wenn wir ihr in den Weg kommen. Gutes Timing ist jetzt gefragt. Sobald sie an uns vorbei ist, eilen wir nach rechts zum nächsten Abschnitt. Dort warten wir, bis die Zenrtifuge wieder an uns vorbeischnellt. Dann geht es in den nächsten Abschnitt...

Haben wir das geschafft, fahren wir mit einem Lastenaufzug wieder nach oben und rennen in den sicheren Raum. Dort können wir auch speichern. Wir gehen durch die nächste Tür, aber auf einmal ergreift uns ein riesiger Arm und zieht uns mit! Wir müssen schnell handeln und auf die gelbe Beule schießen. Wenn wir sie oft genug treffen, platzt sie und der Arm lässt uns los.

Wir müssen jetzt wieder zurück zum Kontrollraum, also gehen wir den ganzen Weg wieder zurück. Im Lift erhalten wir eine Nachricht von Kendra. Sie hat den Angriff überlebt und sich im Serverraum verbarrikadiert. Sie erzählt uns, dass diese "Geistesschwäche" unter den Kolonisten mit dem "Marker", einem religiösem Artefakt, das auf dem Was für ein Anblick...Planeten gefunden wurde, zusammenhängen könnte. Außerdem öffnet sie für uns die Türen zum Antriebsraum. Das ist auch wichtig, denn nun müssen wir den Antrieb zünden. Also gehen wir durch eine weitere große Tür und landen mitten im Weltall. Wir hüpfen schnell zu den einzelnen Wandteilen und schließlich zur Tür. Im nächsten Raum ist es sehr laut. Das scheint eine Art Maschinenraum zu sein. Wir sammeln das Schema "Medipack (Mittel)" ein und gehen weiter. Wir kommen in einem mit Gewebe verwachsenen Raum. Unser Ziel ist ganz unten. Wir müssen also die einzelnen Lifte auf den jeweiligen Ebenen benutzen.

Wenn wir auch in die anderen Räume schauen, entdecken wir allerhand nützliche Sachen. In der untersten Ebene befindet sich eine Tür, die wir nur mit einem Energieknoten öffnen können. Wenn wir das machen, finden wir sehr viele Gegenstände und auch das Schema "Ripperklingen". Eine heiße AngelegenheitWir sammeln alles auf und gehen zu der nächsten Tür. Diese ist kaputt und wir müssen sie mit Stase verlangsamen. Wir gehen durch und betreten nach einem weiteren Gang den Maschinenraum. Dort aktivieren wir den Antrieb, aber kurz darauf greift uns eine große Horde von Monstern an. Nach dem Gemetzel müssen wir zu Hammond auf die Brücke. Er schickt uns eine Monorail dafür. Kendra sagt uns aber vorher noch, dass das Asteroidenabwehrsystem offline ist. Und niemand geringerer als Isaac soll das reparieren. Aber das kommt erst im nächsten Kapitel. Wir gehen zur Monorail, steigen ein und fahren los. Damit ist Kapitel 3 abgeschlossen.

 

Screenshots by Don Kan Onji

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