Mission 12: Dead Space

Mission 12

Nun sind wir endlich auf dem Planeten. Hier wird alles enden...

Nicole wartet bereits auf der Landeplattform auf uns und trägt uns auf, den Marker mit dem Frachtkran aus dem Shuttle zu holen. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn das Ding hat keinen Strom. Da wir jedoch einer der besten Techniker sind, wissen wir, wie wir das Problem lösen können: Wir gehen zu den Unterkünften des Kontrollraums, die sich ganz in der Nähe befinden. Dort angekommen finden wir zahlreiche Leichen vor. So tragisch dieser Anblick auch ist, müssen wir dennoch unser Ziel im Hinterkopf behalten.

Rechts von uns befindet sich eine große Tür zu einem Lagerraum. An der Scheibe klebt aber schon ein Infector und lässt uns erahnen, was passiert, wenn wir die Tür öffnen. Deshalb sollten wir wohl oder übel die herumliegenden Leichen zerstückeln, damit sie für die Monster unbrauchbar werden. Haben wir das gemacht, können wir den Monstern entgegentreten. Dadurch, dass sie keine neuen Necromorphs erschaffen Wenn doch nur alles so leicht wäre...können, haben wir ein leichtes Spiel diesen zwei Infectoren und wir können uns die "Batterie" holen. Draußen erwartet uns schon ein Divider, den wir mit ein paar geziehlten Schüssen jedoch erledigen können. Von Nicole fehlt aber jede Spur. Möglicherweise ist sie schon vorgegangen...

Wie dem auch sei, wir haben eine Aufgabe zu erfüllen und das werden wir auch tun. Wir greifen uns also die Batterie, stecken sie in das dafür passende Loch neben der Eingangstür der Unterkünfte und ziehen den Verlader, der sich gleich daneben befindet, mit Kinese zum Shuttle. Nun können wir endlich die Konsole bedienen und den Marker verladen. Jetzt haben wir die "ehrenvolle" Aufgabe, das Ding wieder zurück an seinen Platz zu bringen. Zu allererst schieben wir es durch das große Eingangstor, bis es an der nächsten verschlossenen Tür ansteht. Dann gehen wir durch eine der beiden Seitentüren in einen Zwischenraum, wo wir eine Konsole zum Öffnen der zweiten Tür bedienen können.

Wir werden jedoch ziemlich schnell ausgebremst, denn über den Schienen, auf dem sich der Marker bewegt, sind Brücken. Diese können wir glücklicherweise mit einer Konsole, die sich neben jeder einzelnen Brücke befindet, aufklappen. Falls die Zeit nicht reicht, ist es auch möglich sie mit Stase zu verlangsamen, um den Marker vorbei zu bringen. Kaum haben wir die erste Brücke passiert, ertönt auch schon der Quarantänealarm. War ja zu erwarten, dass wir nicht alleine sind...

Diesmal trägt der Quarantänealarm seinen Namen aber zurecht: Eine unglaublich große Menge verschiedenster Necromorphs wird auf uns gehetzt. Wir kommen schon fast nicht mit dem Nachladen hinterher, weil so viele gleichzeitig angreifen. Zum Glück können wir die Brücken als taktische Warum will mich immer jeder töten?Wegabgrenzung gegen die Monster verwenden und ihnen so kurzzeitig den Weg abschneiden. Falls uns die Munition ausgeht, sollten wir auf die umherliegenden Gegenstände wie Kisten oder Sägeblätter zurückgreifen und sie mit Kinese auf unsere Angreifer schleudern.

Nach diesem Massaker sind wir einiges an Munition ärmer - aber am Leben. Wir führen den Marker also zur nächsten Tür und öffnen sie wieder im Zwischenraum. In der nächsten Halle sind wieder Brücken, aber die sind unser geringstes Problem. Nicole meldet sich über Funk uns sagt uns, dass wir die Energiezufuhr in einer nahegelegenen Wartungsröhre wiederherstellen müssen, wenn wir weiter wollen. Und unglücklicherweise wird der Eingang zu dieser Röhre von zwei Guardians und ihren zahlreichen "Kindern" versperrt. Wir sollten sofort Deckung hinter einer der beiden Säulen nehmen und sie aus dem toten Winkel abschießen. Mit etwas Glück schaffen wir es so unbeschadet in die Wartungsröhre.

In der Röhre selbst erwarten uns nur sehr wenige Monster und mit Hilfe der Schwerelosigkeit die dort herrscht, kommen wir auch ziemlich schnell voran. Ganz am Ende befindet sich der gesuchte Hebel, der wir mit Kinese herunterziehen müssen. Sobald das geschahen ist, schaltet sich der Strom wieder ein - leider auch die zwei Ventilatoren, die sich in der Röhre befinden. Diese können wir aber mit Stase verlangsamen und somit leicht vorbeigehen. Wir können sie aber auch als Waffe gegen die restlichen Necromorphs verwenden. Wenn eines dieser Monster auf uns zuspringt und wir im richtigen Moment ausweichen, dann wird es von einem der Ventilatoren zerstückelt.

Gleich nach dem Verlassen der Wartungsröhre sehen wir unseren neuen Gegner: Einen Brute. Um ihn zu besiegen gilt die altbekannte Regel "Ausweichen und in den Rücken schießen". Stase ist natürlich auch nicht verkehrt. Nach kurzer Zeit geht der Brute zu Boden und es scheint endlich Ruhe zu sein. Wir wenden uns also wieder dem Marker zu und bringen ihn zur nächsten Tür. Dort öffnen wir wie üblich die Tür mittels Endet alles hier?Konsole und betreten die nächste Halle. Dort greifen uns zwar keine Necromorphs an, aber wir hören den Schrei eines... gigantischen Monsters. Nachdem die letzte Lagertür offen ist, sehen wir das Monster: Es ist größer als alles, was wir bisher sahen. Es ist das kollektive Bewusstsein.

Wir dürfen uns aber nicht zu lange von diesem Anblick überwältigen lassen, denn erneut werden wir von zahlreichen Necromorphs angegriffen. Um es endgültig zu beenden, müssen wir den Marker ganz vorne auf dem Sockel platzieren. Am schnellsten geht es, wenn wir einfach alle Monster ignorieren und den Marker so schnell wie möglich nach vorne schieben und die Konsole benutzen. Sobald wir das geschafft haben, fallen alle Monster um uns herum tot um und der Himmel färbt sich in ein furchteinflößendes Rot. Dann erscheint Nicole neben dem Marker und sagt uns, dass sie immer wusste, dass wir es schaffen können. Mit den Worten "Wir sind wieder ganz..." verschwindet sie. Was hat das zu bedeuten? Wo ist sie hingegangen?

Doch wir können uns gar nicht lange Gedanken darüber machen, denn ein neues Problem kommt auf uns zu: Der gigantische Gesteinsbrocken, den die Ishimura abbaute, hat sich von den Schwerkrafthalterungen gelöst und wird bald auf den Planeten aufprallen. Wir müssen also schnell hier weg! Vielleicht ist Nicole ja beim Shuttle...

Um dorthin zu kommen, müssen wir aber vorher noch durch die Dekontaminationskammer. Doch der Vorgang wird unterbrochen und die Außenwände werden wieder heruntergefahren. Jetzt sehen wir, wer das war: Kendra! Sie redet davon, dass sie den Marker mit sich nehmen wird Du wirst deine Strafe noch erhalten!und dass sie uns eigentlich sogar mochte, auch wenn wir "nicht ganz richtig im Kopf" seien. Als Beweis will sie uns ein Video zeigen. Um genau zu sein das Video von Nicole, das wir am Anfang unserer Reise sahen. Diesmal ist aber etwas anders daran... es ist länger. Wir sehen, wie Nicole Abschied von uns nimmt und sich schließlich selbst mit einer Spritze tötet. Das ist unglaublich. Alles eine Lüge, eine Manipulation des Markers! Kendra lässt uns mit dieser traurigen Gewissheit zurück und nimmt den Marker mit. Aber das ist uns jetzt egal. Wir müssen hier weg, wenn wir überleben wollen!

Wir nehmen die Abkürzung durch das Vorratslager zum Shuttle. Wir haben es schon fast geschafft, als wir Kendra sehen: Sie ist gerade dabei ins Shuttle zu steigen. Doch plötzlich baut sich hinter ihr das riesige kollektive Bewusstsein auf und zermalmt sie. Jetzt will dieses Ding uns töten! Es grenzt den Bereich um uns herum mit einem seiner Tentakel ab und schlägt mit zwei weiteren auf uns ein. Wir müssen unbedingt ausweichen, denn sonst sind wir sehr bald Geschichte. Um es zu schwächen, müssen wir auf seine Augen schießen. Stück für Stück verliert es eines, während wir immer wieder den Schlägen ausweichen müssen. Doch als nur noch zwei Augen übrig sind, greift es uns am Fuß und zieht uns kopfüber zu seinem Maul.

Das könnte... problematisch werden.Wir müssen schnell handeln und es völlig blenden, bevor es uns fressen kann. Mit viel Fingerspitzengefühl können wir ein paar geziehlte Schüsse abgeben und die restlichen zwei Augen platzen. Das Monster lässt uns fallen und der Kampf geht weiter. Nun müssen wir die gelben Stellen in seinem Brustkorb treffen. Nebenbei sollten wir natürlich auch immer wieder ausweichen. Dieser Kampf ist etwas leichter als der vorherige, denn es scheint so, als ob es nicht mehr so genau trifft. Deshalb haben wir leichtes Spiel mit dem Monster und als der letzte gelbe Beutel im Brustkorb platzt, sinkt es leblos zu Boden. Wir haben es geschafft. Wir haben das kollektive Bewusstsein getötet!

Jetzt müssen wir aber an uns denken und von hier verschwinden, denn der Gesteinsbrocken ist immer noch auf Kollisionskurs. Wir rennen so schnell wie möglich zum Shuttle, steigen ein und fliegen los. Im letzten Moment können wir der Druckwelle der Explosion noch entkommen. Alles scheint nun friedlich zu sein. Doch plötzlich werden wir noch von einem Necromorph, der Nicole sehr ähnlich sieht, angegriffen. Wie es weiter geht, erfahren wir jedoch erst in Teil 2...

 

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