Mission 2: Intensive Care

Ein Überlebender?!Die Monorail fährt in die Station ein und wir steigen aus. Doch was sehen wir sofort? Da ist eine Überlebende! Wir gehen natürlich sofort hin. Sie redet mit einem gewissen McCoy, einem von Maden zerfressenen Torso, der neben ihr liegt. Anscheinend steht sie unter Schock und realisiert die Situation nicht. Sie gibt uns das Kinesemodul, doch kurz darauf sackt sie leblos zusammen. Wir können nichts mehr für sie tun und müssen unseren Weg fortsetzen. Doch wir kommen nur einige Schritte weit: Zwei Container versperren uns den Weg. Da wir jedoch ein Kinesemodul besitzen, ist das für uns kein Problem mehr. Mit Leichtigkeit machen wir uns den Weg frei.

Im nächsten Gang finden wir auch noch ein Schemata für einen Flammenwerfer. Wenn wir jetzt zu einem Shop gehen, können wir uns nun einen Flammenwerfer kaufen.

Wir gehen weiter und betreten die Sicherheitsstation. Dort empfangen wir eine Nachricht von Hammond, der uns erzählt, dass Kendra den Angriff nicht überlebt hat. Er will, dass wir uns ein Shock-Pad aus der Zero-G Therapie und Termit aus der Medikamentenausgabe holen. Diese Dinge brauchen wir, um uns den Weg ins Leichenschauhaus zu bahnen, denn der Eingang wurde von der Crew verbarrikadiert.

Als erstes gehen wir Richtung Krankenstation, um das Thermit zu besorgen. Nachdem wir einen Gang hinter uns haben, entdecken wir wieder eine defekte Tür. Wir wenden einfach Stase an ihr an und gehen weiter.

Hier ist es zu ruhig...Wir sind im Hauptlabor angekommen. Dort ist es ungewöhnlich hell und weit und breit ist kein einziger Gegner zu sehen. Doch diese Ruhe bleibt nur kurz: Eine Quarantäne wird verhängt und der Raum verdunkelt sich. Aus den Lüftungsschächten springen die Nekromorph, die infizierten Besatzungsmitglieder der Ishimura, heraus und wollen uns töten. Nach unzähligen Monstern (die sich auch auf der unteren Ebene befinden) wird die Quarantäne aufgehoben und die Beleuchtung setzt wieder ein: Die Gefahr ist vorrüber.

Wenn wir uns ein wenig umsehen, finden wir allerhand nützliche Sachen: Munition, Credits,... und sogar das Büro einen Dr.Kayne. In seinem Büro entdecken wir am Boden einen Videolog, in dem Kayne mit dem Kaptain über einen soganannten "Marker" redet. Nachdem wir den Raum geplündert haben, fällt uns ein seltsames Bücherregal ins Auge. Wir wenden Kinese darauf an und bemerken, dass wir es zur Seite schieben können - ein neuer Raum öffnet sich.

Ein Versteck!

Darin finden wir einen Halbleiter(Gold), den wir im Shop verkaufen können, einige Schränke und einen Textlog. Es geht um den Marker und eine Art Kult, die sich gebildet hat. Nach diesen Informationen kehren wir nun zu unserem eigentlichen Ziel zurück: Dem Thermit.

Wir gehen ins Bio-Labor, wo wir auf einen weiteren Überlebenden treffen. Er klopft panisch an die Glasscheibe. Hinter ihm können wir einen neuen Gegner sehen: Er ist sehr klein und kann Stachel verschießen. Der Mann hat keine Chanche - er wird getötet. Nun müssen wir in diesen Raum hinein. Dieser Raum sieht wie eine Zuchtstation aus: Überall sind Embryonen in Glasbehältern zu finden. Wir gehen weiter zum Lift und fahren hinauf. Oben springt eines dieser "Babys" aus einem Glasbehälter und will uns anfallen. Die beste Methode diese Monster zur Strecke zu bringen, ist auf ihre drei Tentakel zu schießen. Sind sie abgetrennt, ist das Monster meistens tot.

Nach einigen Metern kommen wir zum gesuchten Raum. Darin finden wir das Thermit, einen Energieknoten und etwas Munition. Die Tür, die vorher verschlossen war, ist nun offen und wir können zurück zur defekten Tür. Von dort aus rennen wir zurück zum Raum, in dem die Barrikade vor dem Leichenschauhaus steht. Dort angekommen müssen wir zur "Bildgebenden Diagnostik".

Endlich. Das Thermit!

Wir gehen durch einen geschwungenen Gang und treffen erneut auf einen Überlebenden. Dieser scheint aber völlig geistesabwesend zu sein und schlägt nur mit seinem Kopf gegen eine Wand. Als wir uns nähern, bricht sein Schädel und er fällt tot um.

Im nächsten Raum entdecken wir seit langem wieder eine Werkbank. Dort können wir unsere Ausrüstung verbessern. Neben der Werkbank ist ein Textlog zu finden, der über die Merkwürdigen Symptome und Tätigkeiten eines Patienten berichtet. Es ist ebenfalls eine verschlossene Tür zu finden. Diese können wir mit einem Energieknoten öffnen. Es ist nicht unbedingt notwendig, da nur etwas Munition und Geld darin zu finden ist.

Kein Problem für uns!Wir wollen weiter gehen, doch ein riesiges Objekt versperrt uns den Weg. Wir wenden jedoch Kinese darauf an und können es problemlos wegschieben. Wir gehen zur anderen Seite des Raumes und sehen einen kleinen Nebenraum. Wir gehen rein und plündern ihn. Darin ist das Schema "Impulsprojektile", etwas Munition, ein Energieknoten, und ein sterbender Mann zu finden. Für den Mann können wir nichts tun, er stirbt bereits nach wenigen Sekunden. Als wir jedoch den Energieknoten nehmen, stürzt ein Necromorph in den Raum und wir müssen ihn schnellstmöglich beseitigen. Zurück im Hauptraum sehen wir, dass der Lastenaufzug nicht funktioniert. Davor liegt eine Art Batterie. Wir müssen sie mit Kinese aufnehmen und in das Loch in die Wand stecken. Damit haben wir das Energieproblem gelöst.Wir fahren hinauf und sehen, dass wir schon wieder Kinese verwenden müssen: Es gibt nämlich keinen Übergang zur anderen Seite, deshalb müssen wir das "Objekt", das wir vorhin zur Seite geschoben haben genau vor uns plazieren. Dann können wir darüber gehen. Gesagt, getan. Dasselbe müssen wir wiederholen, da wir eine Kurve später über einen anderen Abrund müssen. Nachdem wir endlich angekommen sind, sehen wir eine verschlossene Tür. War das jetzt alles umsonst? Nein, denn daneben ist ein Sicherungskasten, den wir zerstören können.

Weiter geht's zur Zero-G Therapie. Als wir jedoch durch die Tür gehen, stehen wir mitten im Weltall! Ein Teil des Schiffes scheint aufgerissen zu sein. Unser Sauerstoffvorrat sinkt stetig, also haben wir nicht viel Zeit. Wir räumen schnell alle offenen Schränke aus und kurz vor dem rettenden Eingang machen wir noch einmal Halt: Neben uns müssten nämlich 10.000 Credits schweben, die wir mit Kinese zu uns ziehen können. Also schnell einsammeln und raus aus dem Vakuum.

Das Shock-Pad!Nach wenigen Schritten sind wir in der Zero-G Therapie. Dort müssen wir die Schwerelosigkeit per Konsole aktivieren, damit wir auf die andere Seite springen können. Ist diese aktiviert, geht der Spaß los. Wir schweben zur anderen Seite und müssen feststellen, dass die Tür keinen Strom hat. Deshalb müssen wir wieder "Batterien" einsetzten. Haben wir die Tür geöffnet, finden wir endlich das ersehnte Shock-Pad. Also heißt es alles Brauchbare aus dem Raum mitnehmen und zurück zur Barrikade.

Kurz vor dem Raum, wo wir hin wollen, entdecken wir noch einen neuen Gegner: Es sind winzige, spinnenartige Wesen, die sich in großen Zahlen auf uns stürzen und uns sehr leicht töten können. Gegen diese Gegner eignet sich der Flammenwerfer oder das Impulsgewehr am Besten.

Der Weg ist frei!Wir sind aber glücklicherweise heil im Raum angekommen und haben die Thermitbombe platziert. Der Eingang zur Leichenhalle ist nun frei und wir können die RIG des Kaptains suchen. Auf dem Weg dorthin finden wir eine Videoaufzeichnung von Nicole, Isaac's Freundin, die sagt, dass sie derartige Wunden, wie sie auf der Krankenstation waren, noch nie gesehen hat und dass sie mehr Hilfe braucht. Daraufhin betreten wir die Klinik. Wir finden einen großen, von Blut rot gefärbten Raum vor, in dem wir sofort angegriffen werden. Nach dem Ableben der Monster wollen wir weiter gehen.

Die Energieversorgung der Tür scheint hier aber ebenfalls nicht zu funktionieren, also müssen wir wieder einmal mit einer Batterie aushelfen. Wir gehen in den nächsten Bereich und sehen erneut eine Tür, die sich nur mit einem Energieknoten öffnen lässt. Doch wir können gar nicht lange überlegen, denn von allen Seiten kommen Monster. Wir schaffen es aber, sie zu erledigen und ziehen weiter.

Vor der nächsten Tür finden wir einen Audiolog einer Patientin, die erst aufgewacht ist, als alle bereits fort waren. Sie ist sehr verängstigt, als sie eine andere Person sieht. Man hört noch ihre Hilfeschreie, als das Band abbricht.

Was macht sie da?!Wir betreten den nächsten Raum und sehen sofort eine Ärztin, die überlebt hat. Sie schneidet gerade an einer Leiche herum und als sie uns bemerkt, dreht sie sich um und schlitzt sich sie Kehle auf. Ein paar Schritte weiter finden wir dann einen Textlog von Dr.Kayne, in dem er schreibt, dass er es besser finden würde, wenn der Marker zwei Tage später auf das Schiff gebracht werden würde. Denn auf der Kolonie am Planeten sind seltsame Morde und Verstümmelungen geschehen...

Im nächsten Gang finden wir dann noch ein Audiolog von Kayne, im dem er die Symptome der Patienten und seine Bedenken äußert. Nach einer weiteren Kurve sind wir beim Lift angekommen. Wir steigen ein und fahren ins Leichenschaushaus. Unten angekommen empfiehlt es sich, alle Leichen zu zerlegen. Das mag zwar ekelerregend und abstoßend wirken, aber es hat schon seinen Sinn. Denn hier begegnen wir einem neuen Monster, dass die "Toten zum Leben erweckt". Es Ist das der Kaptain?infiziert nämlich die Leichen mit dem Virus und sie stehen dann als Necromorph wieder auf. Dasselbe können wir nun bein Kaptain erleben. Er wird von einem dieser speziellen Monster transformiert und greift uns an. Nachdem wir ihn getötet haben, können wir seine RIG an uns nehmen. Den Energieknoten und die anderen nützlichen Sachen in dieser Halle sollten wir ebenfalls nicht übersehen. Nachdem wir alles eingesammelt haben, gehen wir zum Lift, der zur Notaufnahme führt. Wir müssen uns jetzt zur Monorailstation aufmachen. Auf dem Weg dorthin erklärt uns Hammond, dass er auf die Datenbanken des Schiffs Zugriff hat. Die Monster, die überall auf der Ishimura sind, sind angeblich eine außerirdische Lebensform! Außerdem erklärt er uns unser nächstes Ziel: Wir müssen zum Maschinendeck, da wir durch die Anziehung des Planeten auf diesen zusteuern. Doch dieses Problem versuchen wir erst in der nächsten Mission zu lösen. Wir steigen in die Monorail ein und fahren los. Damit ist Kapitel zwei abgeschlossen.

 

Screenshots by Don Kan Onji

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